Was kostet eine Fertiggarage?

Eine Fertiggarage kostet meist weniger als eine gemauerte Garage. Foto brianjohnsonphoto vis Twenty20
Eine Fertiggarage kostet meist weniger als eine gemauerte Garage. Foto brianjohnsonphoto vis Twenty20

Im Immobilienbereich gibt es seit Jahren einen Trend hin zu den Fertighäusern. Diese weisen alle Vorteile des gemauerten Hauses auf, sind von den Kosten her aber deutlich günstiger. Gleiches gilt auch für die oftmals zum Haus dazu gewünschten Garagen.

Auch hier setzten sich in letzter Zeit immer öfter die Fertiggaragen gegenüber den gemauerten Garagen durch. Das Ganze ist natürlich auch eine Preisfrage, denn eine Fertiggarage kostet allgemein deutlich weniger als eine herkömmliche gemauerte Garage.

Große Auswahl an Fertiggaragen

Im Bereich der Fertiggaragen kann der Kunde zwischen sehr vielen Modellen wählen und sich die Garage individuell gestalten lassen. Gegenüber der herkömmlichen (gemauerten) Garage bieten die Fertiggaragen zudem einige Vorteile für den Käufer.

Ein wichtiger Vorteil der Fertiggaragen ist natürlich für die meisten Kunden, dass die Kosten deutlich unter denen der gemauerten Garage liegen. Bei einer Durchschnittsgarage von drei mal sechs Metern betragen die Baukosten der Fertiggaragen zum Beispiel gerade mal die Hälfte im Vergleich zur gemauerten Betongarage – es gibt sie ab ca. 5.000 Euro zu kaufen. Dennoch sind die Fertiggaragen selbstverständlich auch aus Beton erhältlich.

Fertiggarage aus Beton

Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass eine Fertiggarage aus Beton bei den gleichen Maßen wie eine gemauerte Garage mehr Innenraumfläche bietet, was dadurch möglich ist, dass die Wandstärken sich mit dem Baustoff Beton reduzieren lassen. Auch die Genehmigung einer Fertiggarage ist in der Regel bedeutend einfacher, als es bei einer herkömmlichen Garage der Fall ist.

Während für den Bau einer herkömmlichen Garage immer eine Baugenehmigung seitens der Behörden vorliegen muss, braucht die Fertiggarage oftmals nur „angezeigt“ zu werden, das Verfahren an sich ist also deutlich schneller und einfacher. Ferner spart man sich natürlich bei der Fertiggarage auch die Kosten für den Architekten, die bei einer gemauerten Garage anfallen würden.

Siehe auch  Kosten Home Office

Insgesamt bietet die Fertiggarage also im Grunde alle Vorteile der herkömmlichen Garage und zudem noch eigene weitere Vorteile im Vergleich zur herkömmlichen Garage. Tipp: Aus dem Garagendach ein Terrassendach machen und nochmals Geld sparen!

Dach der Fertiggarage begehen

Lässt es sich verwirklichen, dass man das Garagendach begehen kann und die Garage direkt an das Haus anschließt, dann kann man aus einer langweiligen Garage eine grüne Oase gestalten, welche auch als Terrasse nutzbar ist. Steht die Garage zum Beispiel neben einem Balkon und Sie möchten diesen Aufwand auf sich nehmen, dann können Sie die Garage mittels einer Treppe mit dem Balkon verbinden und als Terrasse nutzen.

Doch Achtung: Möchten Sie aus einer Fertiggarage etwas Besonderes machen, dann muss dies zuvor bei der Planung und dem Bau berücksichtigt werden. Schließlich muss das Garagendach auch genügend Stabilität aufweisen, damit es später begehbar ist. Auch die Oberfläche des Daches sollte anders gestaltet sein, denn weder auf Teerpappe noch auf schlichtem Beton sitzt man besonders schön. So lässt sich ein Garagendach beispielsweise mit Aluminium verkleiden, das es in Coil Form, also auf Rollen, zu kaufen gibt. Natürlich stehen auch viele andere Bodenbeläge zur Auswahl.

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So vielseitig ist eine Garage

Neben der Möglichkeit, sein Auto in der Garage unterzustellen, bietet sich diese auch als Unterbringung für Gartengeräte, Fahrräder oder Werkzeug an. Nicht jedes Haus ist unterkellert, so dass manchmal einfach Möglichkeiten fehlen, solche Dinge unterzubringen.

Siehe auch  Küchenmaschinen – Arten, Kosten & Leistung

Foto: brianjohnsonphoto vis Twenty20

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Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater. Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).